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Josef Vogt im Gottesdienst verabschiedet - Vier neue Ministranten aufgenommen

05.08.2025 |

Am vergangenen Sonntag fand in der altehrwürdigen St. Martinskirche in Brigachtal ein ganz besonderer Gottesdienst statt, der von Gefühlen der Dankbarkeit, von Abschied und Neuanfang geprägt war.
 

Obwohl die offizielle Verabschiedung von Pfarrer Feigenbutz bereits vor zwei Wochen stattgefunden hatte, versammelten sich am vergangenen Sonntag noch einmal zahlreiche Gemeindemitglieder in der Kirche, um gemeinsam mit ihm seinen letzten Gottesdienst in unserer Gemeinde zu feiern. Man spürte, wie sehr er den Menschen in all den Jahren ans Herz gewachsen ist - viele waren sichtlich bewegt, manche Tränen waren zu sehen.
 
An diesem Tag wurde auch Josef Vogt offiziell verabschiedet. Über viele Jahre hinweg hat er sich mit großem Einsatz in der Pfarrei engagiert und das Leben der Gemeinde maßgeblich mitgestaltet.
Die Wahl der historischen St. Martinskirche als Rahmen für diesen besonderen Anlass war kaum passender. Für beide – Herrn Vogt und Pfarrer Feigenbutz – war diese Kirche stets ein Ort, der ihnen sehr am Herzen liegt und sie immer wieder berührt. Für Pfarrer Feigenbutz war es ein persönlicher Wunsch, seinen letzten Gottesdienst in dieser Kirche zu feiern, die ihn während seiner Zeit in der Seelsorgeeinheit begleitet hat.
Im Namen der ganzen Gemeinde dankte Pfarrer Feigenbutz Josef Vogt herzlich und sprach ein „Vergelt’s Gott“ aus.
 
Pfarrer Feigenbutz würdige Josef Vogts besonderes Engagement mit einem Präsent aus edlen Weinen und einem Buch
 
Er würdigte Josef Vogt für sein jahrzehntelanges ehrenamtliches Engagement. Er war als Pfarrgemeinderatsvorsitzender und später als Mitglied im Pfarrgemeinderat aktiv. Besonders erwähnenswert ist auch sein Wirken als Stiftungsrat. Aufgrund seiner Tätigkeit im Gemeinderat und der vertrauensvollen Zusammenarbeit mit der politischen Gemeinde konnten immer wieder wichtige finanzielle Mittel für die Kirchengemeinde bereitgestellt werden. Zudem war er maßgeblich an der Gründung der Veranstaltungsreihe „Kultureller Herbst“ beteiligt, die er vor über 30 Jahren gemeinsam mit der Kirchengemeinde und politischen Gemeinde ins Leben rief, um das alte Gotteshaus wieder mit Leben zu füllen. Sein Wissen über die Geschichte der Kirche St. Martin ist beeindruckend, und sein Einsatz für den Erhalt der Kirche war stets von großer persönlicher Verbundenheit geprägt. Hervorzuheben ist auch sein jahrzehntelanges Engagement bei den Pfarrfesten und vielen anderen kirchlichen Veranstaltungen, bei denen er mit großer Leidenschaft gekocht hat und so zum leiblichen Wohl der Gemeinde beigetragen hat. „Die Liste der Dienste, die Sie in all den Jahren übernommen haben, ist kaum vollständig aufzuzählen“, so Pfarrer Feigenbutz.
Auch Frau Ottnad-Grenzdörffer vom Gemeindeteam fand persönliche und wertschätzende Worte für Herrn Vogt. Sie erinnerte an gemeinsame Momente und berichtete mit einem Augenzwinkern von kleinen Anekdoten. Pfarrgemeinderätin Ursula Harzer bezeichnete ihn als einen Schatz für die Kirchengemeinde. Der langanhaltende Applaus am Ende des Gottesdienstes zeigte die große Wertschätzung, die ihm entgegengebracht wurde. Pfarrer Feigenbutz verwies mit einem Lächeln, dass bereits die nächste Generation von Herrn Vogt in den Dienst der Kirche getreten ist – seine Tochter und sein Enkel sind heute ebenfalls aktiv in der Gemeinde engagiert. Das ist ein schönes Zeichen dafür, dass der Glaube über Generationen hinweg lebendig bleibt.
 
Doch dieser Gottesdienst war nicht nur ein Abschied, sondern auch ein Neuanfang: Mit großer Freude wurden vier neue Ministrantinnen und Ministranten in ihren Dienst aufgenommen. Oberministrant Tobias Rogge überreichte den jungen Mädchen und Jungen – Matilda Kamp, Hannah Stritt, Paula Weber und Lenny Weißhaar – kleine Geschenke und hieß sie in der Ministrantengruppe herzlich willkommen.
 
 
Mit diesem Gottesdienst ging nicht nur eine Ära zu Ende, sondern auch ein neues Kapitel wurde aufgeschlagen. Wir wünschen sowohl Herrn Vogt für seinen neuen Lebensabschnitt als auch Pfarrer Feigenbutz für seinen weiteren Weg Gottes reichen Segen und danken ihnen für alles, was sie unserer Pfarrei geschenkt haben. Den neuen Ministranten wünschen wir viel Freude und Segen für ihren Dienst am Altar.
 
 
 
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